Lateinamerika

Die Arbeit der Stiftung in Lateinamerika setzt an regionalen Herausforderungen wie ökologische Nachhaltigkeit, demokratische Teilhabe und Geschlechtergerechtigkeit an. Ziel ist es, einen wichtigen und wirksamen Beitrag zur Konsolidierung demokratischer und nachhaltiger Gesellschaften zu leisten. 

Aktuelles

Themenschwerpunkte

„Huellas de la Memoria – Spuren der Erinnerung“

Anne-Klein-Frauenpreis 2018 an Jineth Bedoya und Mayerlis Angarita

Publikationen

Lateinamerikakarte mit Statistiken zur Erwerbstätigkeit

Geschlechterdemokratie in Lateinamerika: Zahlen und Fakten 2020

Das Factsheet Geschlechterdemokratie in Lateinamerika 2020 gibt einen Einblick in die Lebensrealität von Frauen, Männern und LGBTIQ vor der Pandemie. Das neue Factsheet zeigt, dass sich in den vier Jahren seit unserer ersten Bestandsaufnahme 2016 einiges geändert hat, aber auch, dass die lateinamerikanischen Länder von echter Gleichberechtigung noch weit entfernt sind – wie auch der Rest der Welt.

In den Warenkorb Herunterladen

Bitte wählen Sie ein Datei-Format.

pdf pdf
Factsheet Abholzung Regenwald

Brasiliens Amazonas-Regenwald geht in Rauch auf: Entwaldung der letzten 30 Jahre

Factsheet

Seit 2016 werden sukzessive die rechtlichen und faktischen Grenzen aufgehoben, die die Ausdehnung der Kapitalakkumulation auf Gemeingüter (Commons) bisher verhindern konnten. Besonders betroffen sind gemeinschaftliche Umweltressourcen - Ökosysteme, Reservate und Schutzgebiete. Der Regenwald ist durch massive Abholzung stark bedroht. Was sind die Gründe für Abholzung? Wo wird der Regenwald abgeholzt? Und wie hat sich die Situatuion unter Bolsonaro verändert?

Videos

Tech-Politik zu Zeiten von Corona (mit Sérgio Amadeu und Joyce Souza)

Die Rolle der uns bekannten Technologien hat sich während der Pandemie gewandelt. Mit einer verstärkten Überwachung stehen nun das Recht auf Privatsphäre und die Sicherheit von personenbezogenen Daten auf dem Spiel. Der Professor der UFABC und Sozialwissenschaftler Sérgio Amadeu da Silveira und die Journalistin und Forscherin Joyce Souza sprechen über die Rolle von Technologie während und nach der Coronakrise.

Die Folgen der Coronakrise für die brasilianische Wirtschaft (mit Célia Kertenetzky/Adhemar Mineiro)

Eine der wichtigsten Fragen im Moment dreht sich um die Wirtschaft und die Auswirkungen der Covid-19 Pandemie. In Brasilien hat die Regierung einige palliative Maßnahmen beschlossen, wie zum Beispiel die Einführung eines Grundeinkommens, die Vorauszahlung der Rente und die Flexibilisierung von Einkünften und Verträgen in der privaten Wirtschaft. Was ist in den nächsten Monaten und Jahren zu erwarten und welche Auswirkungen hat die Pandemie auf die Wirtschaft?

Opfer des gewaltsamen Verschwindenlassens

75.000 Verschwundene

Offiziellen Angaben zufolge werden in Mexiko fast 75.000 Menschen vermisst.

Obwohl die Fälle von gewaltsamem Verschwindenlassen seit 1964 dokumentiert werden, fanden 98% seit 2006 statt, als der ehemalige Präsident Felipe Calderon den Beginn seines "Krieges gegen die Drogen" ankündigte.

Bis zu 4.000 heimliche Gräber wurden in den letzten Jahren entdeckt. Dies vor allem dank der Arbeit selbstorganisierter Kollektive, die sich aus Verwandten der verschwundenen Opfer gebildet haben. Der mexikanische Präsident Andrés Manuel Lopéz Obrador machte den Kampf gegen das gewaltsame Verschwindenlassen zwar zu einem zentralen Wahlkampfthema, doch Budgetkürzungen, fehlendes Know-How, die Infiltrierung durch kriminelle Banden und nicht zuletzt die Pandemie bremsen das Projekt und erschweren die Suche nach den Opfern.

Der 30. August ist der Internationale Tag des gewaltsamen Verschwindenlassens.

Podcasts

Konflikt Natur. Ressourcenausbeutung in Lateinamerika: Die Buchpremiere mit Diskussion fand am 13. März 2017 statt.

Veranstaltungen

07
Mai
Online-Diskussion Freitag, 07. Mai 2021

Zentralamerika: Korruption und eskalierende multiple Krisen

Auftaktveranstaltung zur Tagung des Runden Tisch Zentralamerika im September

Newsletter

Unser Team in Berlin

Unsere Auslandsbüros